1899 wird die geplante Wasserleitung schließlich mit Anschlüssen zu jedem Wohnhaus umgesetzt. Die Anlage kostet 31.000 Mark und wird über einen Kredit bei Philipp Amlinger aus Bremm finanziert, nachdem die Raiffeisenkasse Aldegund das Vorhaben als zu riskant eingeschätzt hatte. Damit verändert sich die tägliche Wasserversorgung im Dorf grundlegend.