1893 beschließt die Gemeinde den Bau einer Wasserleitung. Zunächst sind noch keine Hausanschlüsse vorgesehen, sondern 15 bis 20 über das Dorf verteilte Hydranten. Der Beschluss markiert den Übergang von Brunnen, Hausbrunnen und dem Brunnenstübchen zu einer technisch organisierten Wasserversorgung.