Der Koblenzer Zoll im 11. und 12. Jh. – eine diplomatisch-paläographische Nachlese
Hauptbeleg für die quellenkritische Einordnung von MUB I Nr. 392. Kölzer bewertet das auf 1097 datierte Egilbert-Stück als Spurium und ordnet es derselben Schreiberhand zu, die auch die compositio von 1182 verfasste.
Herausgeber
Theo Kölzer, in: Rheinische Vierteljahrsblätter 66 (2002), S. 39–56; besonders S. 41 und 55
Quellenklasse
Wissenschaftliche Fachpublikation
Quellenart
Wissenschaftlicher Fachaufsatz / Diplomatik und Paläographie
Qualität
hoch
Lizenz
Urheberrechtlich geschützte Fachpublikation; bibliografischer Verweis auf das Digitalisat der ULB Bonn
Abgerufen
2026-08-08
Verwendung im Atlas
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Hinweis
Kölzer führt MUB 392 auf S. 41 unter den schriftgleichen Urkunden auf und bezeichnet die Stücke des 11. Jahrhunderts aus paläographischen Gründen als Spuria. Auf S. 55 hält er fest, dass dieselbe Hand eine große Besitzbestätigung auf den Namen Erzbischof Egilberts von 1097 fälschte. Eine exakte Entstehungsdatierung von MUB I Nr. 392 nennt er nicht.